Tuesday, 6. January 2009
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Finger weg von meinem Vermögen!
 
 


Asset Protection kommt auch in Deutschland in Mode - Anleitung, wie man Gläubigern ein Schnippchen schlägt. In den USA und England hat es schon länger Tradition, bei schwer kalkulierbaren Risiken der beruflichen Tätigkeit und bei drohenden Schadensersatzklagen das private Vermögen abzusichern. Mittlerweile entwickelt sich die "Asset Protection" auch in Deutschland zu einer immer wichtigeren Disziplin. Dabei geht es um nicht weniger, als das eigene Vermögen rechtlich vor der Haftung und dem Zugriff Dritter zu schützen.

Der Grund dafür: auch hier zu Lande ist das Vermögen natürlicher Personen stärker als früher gefährdet ist. Das Insolvenzrisiko ist gewachsen und die juristischen Rahmenbedingungen haben sich verschärft. "Die Gefahr, als Unternehmer mit seinem persönlichen Vermögen zu haften, ist enorm gewachsen",

Mindestsummen für die Asset Protection gibt es keine.

Ist das Vermögen bedroht, sollte es geschützt werden.

Wichtig sei es, so Steuerexpertenrechtzeitig mit der Planung der Asset Protection zu beginnen und nicht erst in der Krise. Denn dann drohe die Anfechtung der Vermögensübertragung unter anderem wegen vorsätzlicher Gläubigerbenachteiligung und möglicherweise sogar eine Strafbarkeit wegen betrügerischen Bankrotts oder Gläubiger- bzw. Schuldnerbegünstigung.

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